Die B-Jugend des SV Schenkenberg ist am 10.01. in der Osthalle in die Vorbereitung auf die Mission „Triple“ gestartet. Die ersten Wochen stehen dabei ganz im Zeichen von Kondition, Kraft und Koordination.
Da die Plätze witterungsbedingt gesperrt und der Hartplatz meist gefroren ist, hat sich das Trainerteam erneut einiges einfallen lassen. So absolvieren die Jungs aktuell drei Einheiten im Fitnessstudio Schenkenberg sowie drei Einheiten bei Boxlegende Enrico Nürnberger.
Nach mehreren Laufeinheiten stand in der vergangenen Woche das erste Training im Fitnessstudio auf dem Programm. Trainerin Franzi nahm die Jungs dabei ordentlich ran – viele waren nach der Einheit komplett hinüber 😄.
Heute folgt nun die erste Einheit im Boxstall. Enrico Nürnberger freut sich bereits auf die Mannschaft, da einige Fußballer dort schon zuvor trainiert haben und auch im Boxtraining eine starke Figur abgaben.

Erster Titel am Wochenende
Am kommenden Wochenende geht es direkt um den ersten Titel des Jahres. In Oschatz findet die Endrunde der Nordsachsenhallenkreismeisterschaft statt. Die Schenkenberger gehen hoch fokussiert in diese Aufgabe.
Der restliche Teil der Mannschaft bestreitet am Samstag ein Testspiel beim Landesligisten Turbine Halle, unterstützt von drei C-Jugendlichen.
Weitere Testspiele im Überblick:
• 31.01.26 – bei Chemie Leipzig (U15)
• 14.02.26 – bei Union Torgau II
• 22.02.26 – bei Grimma II
• 28.02.26 – bei Union Sandersdorf
• 07.03.26 – bei SV Schleußig
• 14.03.26 – bei Tresenwald Machern
Ab dem 21.03. beginnt die Meisterrunde, eine Woche später steht bereits das Pokalhalbfinale an. Die Auslosung hierzu erfolgt im Rahmen der HKM.
Kaderbewegungen
Leider hat uns im Winter Charlie Wolff verlassen. Wir wünschen ihm für seine sportliche und private Zukunft alles erdenklich Gute.
Eine erfreuliche Nachricht gibt es jedoch ebenfalls: Noah Bothur, der im vergangenen Sommer nach Eilenburg gewechselt war, wird künftig wieder das Trikot des SV Schenkenberg tragen. Noah und Luke sind nochmals echte Verstärkungen für das Team. Nun liegt es an den Trainern, den 22-Mann-Kader bei Laune zu halten.




