Herrenbereich
1. Herren – Bei uns groß geworden bei uns geblieben

Liga
Kreisoberliga
Spiel- und Trainingsphilosophie der Herrenmannschaften
Unsere Herrenmannschaften bilden den sportlichen Höhepunkt unserer gesamten Nachwuchsarbeit, denn hier setzt sich fort, was schon in der Jugend beginnt. Jeder Spieler, der beim SV Concordia Schenkenberg ausgebildet wurde, lernt von klein auf, mutig und selbstständig zu agieren. Diese Haltung geben wir auch im Seniorenbereich nicht auf, sondern führen sie konsequent weiter.
Druckvolle Spielsituationen lösen wir mit spielerischem Mut statt mit unkontrolliertem Wegschlagen des Balls. Unsere Defensivarbeit beginnt daher schon früh im Spielfeld, weil wir den Ball aktiv im Kollektiv erobern wollen. Auf dem Platz treffen unsere Spieler ihre Entscheidungen zudem selbstständig, sodass kreative Lösungen und taktisches Verständnis Hand in Hand gehen.
Weil unsere Philosophie für alle Altersklassen gilt, gelingt aufrückenden A-Jugendlichen der Übergang in den Herrenbereich nahtlos. Sie treffen auf eine Mannschaft, die denselben mutigen und ballorientierten Fußball spielt, den sie über Jahre gelernt haben.
Unsere Herrenspieler sind zudem Vorbilder für rund 180 Kinder und Jugendliche im Verein. Deshalb erwarten wir respektvollen Umgang und echten Teamgeist, getreu unserem Leitbild „Leidenschaft für den Nachwuchs“.
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Sportplatz Schenkenberg
Spiel- und Trainingsphilosophie der Herrenmannschaften
Unsere Herrenmannschaften bilden den sportlichen Höhepunkt und das Ziel unserer gesamten Nachwuchsarbeit. Diese Haltung zieht sich als roter Faden durch jede Altersklasse unseres Vereins. Jeder Spieler, der beim SV Concordia Schenkenberg ausgebildet wird, lernt von Beginn an, mutig und selbstständig zu handeln. Diese Grundhaltung verändert sich im Herrenbereich nicht, sondern wird auf hohem Niveau fortgeführt. Wir spielen Fußball, um das Spiel aktiv zu gestalten, denn Mut und Ballbesitz gehören für uns untrennbar zusammen.
Mutig statt passiv
Druckvolle Situationen entstehen in jedem Spiel, doch wir begegnen ihnen mit spielerischen Lösungen statt mit hektischen Klärungsaktionen. Einen Ball einfach wegzuschlagen, um eine Szene bequem zu beenden, kommt für uns auch im Seniorenbereich nicht infrage. Stattdessen bilden wir Spieler aus, die sich selbst unter hohem Gegnerdruck befreien können. Unsere Defensivarbeit beginnt daher schon weit vorne auf dem Platz. Wir jagen den Ball gemeinsam als Mannschaft, weil ein frühes und mutiges Pressing dem Gegner Fehler aufzwingt. Nach einem Ballverlust reagieren wir sofort mit intensivem Gegenpressing, sodass wir den Ball möglichst nah am gegnerischen Tor zurückerobern.
Eigenverantwortung auf dem Platz
Auf dem Feld treffen unsere Spieler ihre Entscheidungen selbst, denn wir steuern niemanden wie eine Schachfigur vom Seitenrand. Der Trainer gibt zwar den taktischen Rahmen vor, etwa das Spielsystem und grundlegende Abläufe. Die kreative Umsetzung liegt jedoch im Kopf des einzelnen Spielers, egal ob im direkten Duell oder beim entscheidenden Pass. Dieses Verständnis für Raum, Staffelung und Spielverlagerung wächst bereits im Großfeldbereich und reift im Wettkampf der Herrenmannschaften zur vollen Stärke heran. Dabei bleiben wir taktisch flexibel, ohne unsere spielerische Identität zu verlieren.
Ein nahtloser Übergang
Weil unsere Vereinsphilosophie für alle Altersklassen gilt, bereiten wir unsere A-Jugendlichen gezielt auf den Herrenbereich vor. Ein aufrückender Spieler muss sich dadurch keiner fremden Spielweise anpassen, sondern trifft auf eine Mannschaft, die denselben mutigen und ballorientierten Fußball spielt. Dieser Ansatz erleichtert den Übergang in den Seniorenbereich erheblich und sichert langfristig die Qualität unseres Kaders aus den eigenen Reihen.
Charakter und Vorbildfunktion
Unsere Herrenspieler stehen im Mittelpunkt des Vereins und sind Vorbilder für rund 180 Kinder und Jugendliche in unserer Nachwuchsabteilung. Deshalb erwarten wir von jedem Spieler einen respektvollen Umgang mit Schiedsrichtern, Gegnern, Zuschauern und Trainerkollegen. Echter Teamgeist zeigt sich für uns darin, Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen und konstruktive Selbstkritik zu üben, statt nach Ausreden zu suchen. So leben wir unser Leitbild „Leidenschaft für den Nachwuchs“ auch im Seniorenbereich weiter. Diese Vorbildfunktion nehmen wir ernst, weil sie das Fundament unseres gesamten Vereins bildet.
