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1.Männer - Spielberichte 2018-19

Tabellenposition: Punkte: 0 Tore: 0-0

die Torschützen
1.
2.

Testspiel 04.08.2018: TUS Leutzsch - Conc.Schenkenberg 1:2 (0:2)

Aufstellung:
Henning; Schönberg; Pohl; Schulze; Welke (Perkuhn); Roos; Münnich(Reifenstein); Bachmann; Reichel; Schönbrodt (Jentzsch); Werner

Torschützen:
Werner; Schönberg

Bericht:
Zum vierten Vorbereitungsspiel fuhren die Concorden nach Leipzig Leutzsch. Gegen die TUS verlor man noch im Vorjahr empfindlich, sodaß eine Revanche angestrebt wurde. Zunächst waren die Schenkenberger jedoch zum Reagieren gezwungen. Die Leutzscher zeigten sich aktiv und beweglich, konnten die Gefahrzone aber nicht erreichen. Womit sich das Geschehen zwischen den Strafträumen abspielte. In der zehnten Spielminute nahm die Begegnung eine entscheidende Wende, denn als ein Leipziger Spieler den Platz verletzungsbedingt verlassen mußte, waren die Gastgeber folgend in Unterzahl. Das personelle Übergewicht nutzten die Concorden und näherten so immer häufiger dem Tor. Die erste zaghafte Möglichkeit besaß hier Fritz Schönbrodt als er einen Kopfball, allerdings zu schwach, Richtung Ziel brachte. Trotz weniger Spielanteile versuchten die Leutzscher die Räume eng zu halten, um gelegentlich Nadelstiche zu setzten. Dies gelang ihnen nach 14 Minuten, als eine flache Eingabe von Links einen Abnehmer vor dem Kasten der Concorden fand, der Abschluß jedoch neben dem rechten Pfosten im Toraus landete. Nur eine Minute später zeigten die Concorden wie es besser geht. Die weit aufgerückten Leutzscher verloren in der Vorwärtsbewegung das Spielgerät, was Charlie Reichel blitzschnell nutzte um mit einem Steilpass Oliver Werner auf die Reise zu schicken. Der Kreisliga Torjäger der letzten Saison enteilte seinem Bewacher und behielt im Duell mit dem Keeper die Nerven, und netzte zum 1:0 ein. Weiter beherrschten die Schenkenberger die Begegnung ohne zu brillieren. Fehlendes Tempo ließ die Partie zum Sommerfußball mutieren. Gelungene Aktionen konnten nur gelegentlich quittiert werden, dabei blieb man im Abschluß unkonzentriert und unentschlossen. Trotzdessen gelang den Concorden in der 35.Minute der zweite Treffer. 18 Metern vor dem Tor fasste sich Yannick Schönberg ein Herz und zog einfach einmal ab, konnte der erste Schuß noch abgewehrt werden, fand der Nachschuß den Weg in die Maschen. Mit diesem 2:0 und dem Auftrag für etwas mehr Engagement im zweiten Durchgang wechselte man die Seiten. Und der zweite Abschnitt begann verheißungsvoll. Mit Geschwindigkeit wurde nun vornehmlich über die linke Seite Druck ausgeübt. Quasi im Minutentakt konnten nun Chancen notiert werden, doch so gut die Möglichkeiten erspielt wurden, so nachlässig wurden sie dann vergeben. Der rasante der Beginn nach der Pause verschwand danach ebenso schnell, wie er gekommen war. War dies vielleicht dem kraftraubendem Training geschuldet, oder war man sich dem Sieg zu sicher? Denn Kraftlos, ohne Dynamik und mit einer hohen Fehlpassquote setzte sich das Spiel fort. So plätscherte das Spiel so dahin und man spürte, dass sich die Nachlässigkeit rächen könnte. Eine viertel Stunde vor dem Abpfiff war es dann auch Gewissheit, denn mit ihrem dritten Torschuß markierten die Leutzscher Kicker den Anschlußtreffer. Das es am Ende dennoch etwas mit der Revanche der letzten Saison wurde, hatte man auch dem Unvermögen der Gastgeber zu verdanken. Denn als in der 86. Minute ein Spieler allein auf den Schenkenberger Kasten zulief, scheiterte er letztendlich an Marcus Henning.
(M.P.)


Testspiel 01.08.2018: SG Ramsin - Conc.Schenkenberg 1:1 (0:1)

Aufstellung:
Henning; Schönberg; Pohl; Schulze; Luther; Huth; Roos; Münnich; Bachmann; Reichel; Tynchenko (Reifenstein); Schönbrodt

Torschützen:
Tynchenko

Bericht:
Das nächste Testspiel der Ersten stand unter der Woche in Ramsin, Sachsen Anhalt, an. Arbeits-, und Urlaubsbedingt fehlten den Schenkenberger Trainern eine Reihe an Spielern, sodaß nur ein Wechsler auf der Reservebank Platz nahm. Beide Mannschaften begannen sehr aktiv ohne sich vor dem gegnerischen Tor zu zeigen. Die Räume waren gut aufgeteilt, und die Verschiebung funktionierte horizontal wie vertikal in beiden Teams. Nach acht Minuten näherten sich dann die Concorden dem Tor zum ersten Mal, als Sascha Tynchenko an der Strafraumkante die Eingabe von Fritz Schönbrodt jedoch nicht richtig erwischte. Mit dieser Szene wurde das Spiel, auch von Seiten der Gastgeber, auf Angriff gestellt. Denn in der 10. Minute sorgten die Ramsiner für Gefahr, als eine Flanke von Links gerade noch von der Verteidigung entschärft werden konnte. Doch kurz darauf setzten die Schenkenberger ein Zeichen. Charlie Reichel wurde aus dem Mittelfeld klug eingesetzt, wonach er seinen Gegenspieler stehen ließ um zentral Sascha Tynchenko zu bedienen. Der Routinier bewies Auge und Schußtechnik indem er aus 14m die Führung markierte. Aber keine 120 Sekunden später brannte es im Schenkenberger Strafraum nach einem Eckball der Gastgeber, doch nach einem kurzen Durcheinander konnte die Not gebannt werden. In Folge kamen aber die Concorden gut in die Partie, sodaß die Einheimischen zum Hinterherlaufen gezwungen waren. Das Spielgerät lief gefällig durch die eigenen Reihen, doch der Vorsprung bleib nach verpassten Möglichkeiten knapp. Beispielsweise in der 18.Spielminute, als Tobias Pohl den Ball per Kopf nicht richtig platziert bekam oder in Minute 22, als Charlie Reichel erneut mit dem Kopf zur Stelle war, aber auch hier erfolglos blieb. Nach einer halben Stunde machte sich erstmals das anstrengende Training der letzten Wochen bemerkbar. Die Abstände wurden nun größer wodurch zeitweise der Zugriff fehlte. Doch mit Kampf und Einsatzbereitschaft konnten dies korrigiert werden, womit sich den Gastgebern keine nennenswerte Chance bot. Anders bei den Schenkenbergern. Erst in Persona von Fritz Schönbrodt, der im Strafraum den Querpass auf Charlie Reichel bevorzugte, anstatt in Stürmermanier selbst den Erfolg zu suchen. Danach, kurz vor der Pause, wo sich André Luther energisch Richtung Mittellinie setzte um in der Zentrale Fritz Schönbrodt zu bedienen, der das Spielgerät für Daniel Roos auflegte, dessen Schuß für den Keeper jedoch zu klären war. So ging es mit einer 1:0 Führung zur Halbzeitpause. Nach dem Seitentausch stellten die Concorden Taktisch um, womit die Sachsen Anhalter sichtlich Probleme hatten. Folglich sah man die besten 20 Minuten des Spiels, als die Concorden ein ordentliches Pressing zeigten. Unaufhörlich wurde der Ramsiner Kasten anvisiert. Die Schenkenberger sorgte dafür, daß sich die Gastgeber nur gelegentlich befreien konnten. Bereits nach 2 Minuten sorgte ein Pass von Charlie Reichel auf Fritz Schönbrodt für Gefahr, doch der Empfänger verpasste den Ball knapp. Wiederum nur 2 Minuten später wurde erneut Fritz Schönbrodt in Szene gesetzt, aber sein Schußversuch mit dem schwächeren Fuß landete neben dem Ziel. Zu diesem Zeitpunkt verpassten die Concorden den Vorsprung auszubauen. Denn auch ein Versuch von Daniel Roos aus 16 Metern, nach einem sehenswerten Angriff, verpuffte. Mit einem Schlag und einer Aktion waren dann aber diese ersten 20 Minuten nutzlos. Denn der Ausgleichstreffer der Gastgeber fiel aus heiterem Himmel. Ein in den Strafraum gespielter Ball konnte nicht verteidigt werden, sodaß ein Spieler der Ramsiner aus Nahdistanz nur einschieben mußte. Danach war etwas Sand im Getriebe der Concorden, die nun jeden Muskel zu spüren schienen, sodaß jeder Schritt schwer fiel. Somit bekamen die Gastgeber ihre besten 10 Minuten des Spiels. Doch wie schon im ersten Durchgang zeigten die Schenkenberger Einsatzbereitschaft und konnten so ernsthafte Chancen vermeiden. Im Gegenteil. Nach dieser Phase setzten die Schenkenberger punktuell die besseren Akzente vor dem Tor. So nach 75 Minuten, als der gut aufgelegte Keeper der Ramsiner eine Doppelchance von Sascha Tynchenko vereitelte. Oder fast mit dem Schlußpfiff, als ein Steckpass von André Luther nur knapp einen Abnehmer verpasste. So endete das Testspiel etwas unglücklich 1:1, wobei unglücklich ob der Bedeutung des Ergebnisses in den Hintergrund rückt.
(M.P.)


Testspiel 28.07.2018: Radefelder SV 90 - Conc.Schenkenberg 4:1 (3:0)

Aufstellung:
Henning; Perkuhn; Pohl; Luther; Huth; Roos; Posdzich(Bachmann); Reißig (Hempel); Werner; Schulze (Tynchenko); Schönbrodt (Welke)

Torschützen:
Werner

Bericht:
34°C, das sonnige Wetter lud eigentlich zum Badengehen ein. Doch die erste Männermannschaft der Concorden lief zum Testspiel beim Landesklassevertreter Radefelder SV aufs Fußballfeld. Nach dem deutlichen Sieg im letzten Testspiel, erwartete die Schenkenberger mit den Randleipzigern ein anderes Kaliber. Nachdem die Schenkenberger schon bei der Erwärmung Dirk Forstmeier, einen der zwei Torleute, mit einem ausgekugeltem Finger verloren. Verletzte sich bereits nach vier Minuten Defensivspieler Franz Posdzich, und mußte ersetzt werden. Das machte die Sache nicht gerade einfacher, was auch gleich zu Beginn deutlich wurde. Die Gastgeber machten mächtig Druck und ließen die Concorden sich gar nicht sortieren. Und bereits nach sieben Minuten sollte sich diese Drangphase auszahlen. Ein Freistoß, wenn auch zweifelhaft, aus 17m fand den Weg an der Mauer vorbei ins Tor. Dies ließ Schlimmes erahnen. Doch fortan steigerten sich die Schenkenberger. Die Laufwege wurden besser, die Zweikämpfe wurden angenommen und der Mut in eigene Aktionen stieg. Aber die Radefelder, eine Woche länger in der Vorbereitung, zeigten ihr spielerisches Potential. So konnte Marcus Henning, im Tor der Concorden, nach 11 Minuten eine Chance in starker Manier vereiteln, als ein Spieler nach einem Steckpass aus dem Mittelfeld allein auf ihn zulief. Gelegentliche Entlastungsangriffe der Schenkenberger brachten zwar noch keine Torgefahr, verlagerten aber das Spiel aus der Defensive. Gerade als man etwas mitspielte nutzten die Gastgeber einen Stellungsfehler in der Concordenabwehr. Lehrbuchreif setzten die Radefelder unter der Bedrängnis mittels Paß in die Schnittstelle der Abwehr einen Mitspieler in Szene, der sich die Chance allein vor dem Keeper nicht nehmen ließ. 2:0 nach 20 Minuten, Trinkpause. Danach zeigten sich die Schenkenbergern erneut verbessert, um nach 35 Minuten die ersten Torchance zu vermelden. Ein schöner Spielzug aus dem Mittelfeld erreichte Michael Reißig, der eine Flanke gut platzierte, aber Oliver Werner etwas zu spät erreichte. Kurz darauf waren die Gastgeber wieder am Zug. Auf dieser Seite erreichte die Flanke aber seinen Adressaten, doch der fand seinem Meister zwischen den Schenkenberger Pfosten. Erneut konnte sich Marcus Henning mit einer Glanztat auszeichnen. Danach hatte aber auch der Radefelder Schlußmann seine Aktion, als er die Möglichkeit von Oliver Werner vereitelte, welcher der Radefelder Abwehr entwischte. Gerade in dieser kleinen Drangphase der Concorden nutzten die Gastgeber einen Fehler in der Vorwärtsbewegung zum Kontern. Gleich mit fünf Spielern überrannten sie die aufgerückte Abwehr der Schenkenberger und stellten den 3:0 Halbzeitstand her. Nach dem Seitentausch wechselten die Radefelder sieben frische Kräfte ein. Aber die Concorden stellten sich gut darauf ein und zeigten sich weiter stabil. Dazu wurde man in den Offensivaktionen immer mutiger. Doch die Radefelder zeigten sich wieder effektiv. Mit ihrer ersten Möglichkeit im zweiten Durchgang, nach 53 Minuten, konnten sie auf 4:0 erhöhen, auch wenn der Treffer sehr abseitsverdächtig war. Aber die Moral der Schenkenberger stimmte, denn kein Spieler ließ sich hängen. Es wurde um jeden Ball gekämpft und versucht selbst Gefahr zu erzeugen. So konnte man nach und nach Gleichwertigkeit erreichen. In der 59. Minute wurde dieser Aufwand auch belohnt. Ein Abschlag erreichte den eingewechselten Sascha Tynchenko, der das Spielgerät behauptete und lupenrein auf Oliver Werner passte. Mit guter Schußtechnik konnte dieser dann auf 4:1 verkürzen. Auch folgend blieben die Concorden am Drücker. So setzte diesmal der Torschütze seinen Mitspieler Eric Huth in Szene der im Lauf in den Strafraum abgedrängt wurde, und so nur das Außennetz traf. Aber auch die Spieler der Radefelder wollten sich ihrem Trainer zeigen. So verfehlte in der 75. Minute ein Kopfball nach einer Ecke nur knapp das Ziel und kurz vor dem Ende scheiterten sie aus Nahdistanz erneut am Schenkenberger Schlußmann. Dem Schenkenberger Verletzungspech nicht schon genug, mußte mit André Luther ein weiterer Defensivspieler kurz vor dem Abpfiff vom Feld. Nach 90 schweißtreibenden Minuten pfiff Schiri Mörschke beim Stande von 4:1 ab.
(M.P.)


Testspiel 21.07.2018: Concordia Schenkenberg - SV Aufbau Waldheim 9:1 (3:0)

Aufstellung:
Henning; Schönberg; Münnich; Luther; Perkuhn; Roos; Rinaldoni; Posdzich; Schulze; Reißig; Werner
beim Gegner: Hempel; Reifenstein; Forstmeier

Torschützen:
3x Schulze; 2x Werner;2x Rinaldoni Posdzich; Reißig

Bericht:
Nach der ersten Woche der Saisonvorbereitung stand bereits ein Testspiel auf dem Terminplan. Der Kreisligist (Muldental/Leipziger Land) SV Aufbau Waldheim war zu Gast in Schenkenberg. Leider waren die Gäste nach einer Autopanne nicht vollzählig, sodaß drei Akteure der Concorden aushelfen mußten. Die Reihen der Schenkberger waren urlaubsbedingt aber auch noch sehr lichte, wonach die Reservebank zu diesem Spiel unbesetzt blieb. Nach dem Anpfiff durch Schiedsrichter Wüste nahmen die ehrgeizigen Concorden sofort das Zepter des Handelns an sich. Auch wenn es verständlicher Weise noch an Tempo und Handlungsschnelligkeit fehlte, wurde zeitig der Klassenunterschied sichtbar. So ließ auch der Führungstreffer nicht lang auf sich warten. Sieben Minuten waren erst vorüber als der Goalgetter der Vorsaison René Schulze wieder zuschlug. Nur weitere sieben Minuten dauerte es als Neuzugang Oliver Werner seinen Torriecher unter Bewies stellte und auf 2:0 erhöhte. In einigen Spielzügen konnte man bereits erkennen, welche Möglichkeiten in der Mannschaft stecken. Daß noch nicht jeder Laufweg, jeder Pass oder so manche Kombination stimmte, ist ob des Zeitpunktes der Vorbereitung selbsterklärend. An Einsatzbereitschaft ließ es aber kein Spieler fehlen. Bis zur Halbzeitpause konnte René Schulze noch einen Treffer beisteuern, sodaß es nach 45 Minuten standesgemäß 3:0 stand. Eine taktische Umstellung nach dem Seitenwechsel sollte das Offensivspiel der Concorden noch mehr ankurbeln. Jetzt wurden die Gäste zeitiger attackiert woraus bereits nach 120 Sekunden das 4:0 resultierte. Franz Posdzich, ein Zugang aus der eigenen A-Jugend, platzierte sich hier in der Torschützenliste. Apropos A-Jugend. Neben Franz Posdzich gab Yannick Schönberg sein Debüt im Männerdress. Beide wurden gut in das Team integriert und konnten durch ihren Mut und Unbekümmertheit gute Akzente setzten. Daß die Gäste in der 57. Spielminute zum Anschlußtreffer kamen, war einem schönen Angriff geschuldet. Ein Pass in die Schnittstellen der Schenkenberger Abwehr erreichte Sascha Hempel, ebenfalls aus der A-Jugend und heute im Dienste der Waldheimer, der in Stürmermanier erfolgreich abschloß. Nach einer Stunde Spielzeit machte sich dann die erste Trainingswoche in den Körpern der Spieler bemerkbar, nun waren schwindende Kräfte unübersehbar. An Einsatzbereitschaft und Willen ließen sie es aber nicht missen. Da aber die Gäste dem mehr Tribut zollen mußten, bekamen die Concorden ab der 75. Minute die sogenannte zweite Luft. Denn nun wurden die Waldheimer zum Spielball der Concorden. Fast im Minutentakt schlug es bis zum 9:1 im Kasten der Gäste ein. Als Torschützen konnten sich Michael Reißig einmal, Maxime Rinaldoni doppelt und zum wiederholten Male Oliver Werner und René Schulze freuen. Ohne das Spiel überzubewerten, war es ein guter Start in die Saisonvorbereitung.
(M.P.)